mein name ist christopher wimmer. ich lebe und arbeite als autor und soziologe in berlin.
als journalist schreibe ich insbesondere feuilletonistische texte, stücke zu (linker) geschichte und aktivismus sowie über nord- und ostsyrien („rojava“). meine texte werden u.a. in der taz, frankfurter rundschau, freitag, ZEITonline, neues deutschland, woz u.a veröffentlicht.
im september 2023 erschien mein buch „land der utopie?“ über meinen auftenthalt in rojava. im oktober 2025 folgte „alles muss man selber machen. zur geschichte der rätebewegungen“.
als soziologe forsche ich zu sozialer ungleichheit sowie ihrer subjektiven wahrnehmung. ich arbeite als wissenschaftlicher mitarbeiter am institut für bildung in der informationsgesellschaft in berlin. in meiner dissertation habe ich mich mit dem klassenbewusstsein der marginalisierten klasse in der bundesrepublik beschäftigt. als buch wurde die arbeit unter dem titel „die marginalisierten. (über-)leben zwischen mangel und notwendigkeit“ veröffentlicht, später folgte „leben ganz unten. perspektiven vom rand der gesellschaft“
daneben habe ich weitere bücher, zahlreiche wissenschaftliche artikel sowie buchbeiträge zu armutsforschung sowie zu anderen sozialwissenschaftlichen themen geschrieben.

