Noch sprechen auf der Gedenkdemo zur Pogromnacht jährlich Menschen, die unter der NS-Diktatur gelitten haben. Ein antifaschistisches Bündnis, das die Kundgebung zur Pogromnacht am 9. November organisiert, muss sich mit der Frage beschäftigen, wie Erinnerungskultur ohne Zeitzeug_innen aussehen kann.
Erschienen in Neues Deutschland vom 09.11.2016
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