Pac-Man für Studierende – die Jagd nach den ECTS-Punkten

Seit der Bologna-Reform kennen wohl alle Studierenden eine Zahl: die 180. Genau so viele Punkte müssen sie sammeln, um ihren Bachelor-Abschluss zu bekommen. Bildung messen diese sogenannten ECTS-Punkte jedoch nicht. Sie spiegeln Zeitstunden wider, um eine europaweite Vergleichbarkeit zu garantieren. Damit wird Studieren zum reinsten Pac-Man-Spiel.

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Studentische Hilfskräfte und MitarbeiterInnen: Soziale Herkunft, Geschlecht und Strategien im wissenschaftlichen Feld

Mitarbeit am Buchprojekt “Studentische Hilfskräfte und MitarbeiterInnen” von Christian Schneickert, insbesondere bei den Kapiteln “Quantitatives Forschungsdesign” (S.61-72) und “Situation und Lage von studentischen MitarbeiterInnen” (S.107-160) „Studentische Hilfskräfte und MitarbeiterInnen: Soziale Herkunft, Geschlecht und Strategien im wissenschaftlichen Feld“ weiterlesen

Soziale Herkunft und Theoriepräferenzen von Soziologiestudent_innen

Ausgehend von der Habitustheorie Pierre Bourdieus wurde empirisch zu überprüfen versucht, ob und wie die soziale Herkunן von Soziologiestudent_innen innerhalb Deutschlands mit deren soziologischen Theoriepräferenzen zusammenhängt. Der vorliegende Beitrag fasst die wesentlichen Überlegungen und Ergebnisse dieser Studie zusammen. Dabei lässt sich nachweisen, dass es tatsächlich mal stärkere, mal schwächere  Zusammenhänge zwischen der sozialen Herkunft von Soziologiestudent_innen und den von ihnen präferierten soziologischen Theorien gibt. In Abhängigkeit vom Einkommen der Student_innen, der Bildung der Eltern sowie deren Beruf, dem Geschlecht, dem sich die Student_innen zuordnen sowie dem Bundesland, in dem sie studieren, sind Differenzen erkennbar.
Erschienen in Soziologiemagazin 2/2012. S. 69-83.

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