Sammelband »Where have all the Rebels gone?« Perspektiven auf Klassenkampf und Gegenmacht

So wie es ist, kann es einfach nicht weitergehen.


Anlass genug, sich über linke Handlungsperspektiven zu verständigen.
Christopher Wimmer hat sich daher auf die Suche begeben nach revolutionären Ansätzen und Praktiken. Der daraus entstandene Sammelband versteht sich dabei als ein Gesprächsangebot. Historische Erfahrungen, die Linke im letzten Jahrhundert gemacht haben, vereinen sich mit verschiedenen aktuellen Konzepten. Die Texte beschreiben Bewegungen – und kommen aus den Bewegungen. Die Autor*innen sind nicht nur Schreibende, sondern immer auch selbst kämpfende Menschen. So kommen die Aktivist*innen selbst zu Wort und berichten von ihren Kämpfen und Strategien.

Die Erzählung reicht von der Revolution 1917 in Russland über die Hausbesetzer*innenszene der 1980er Jahre in Berlin bis hin zur Revolution in Rojava und den Gelbwesten in Frankreich. Ziel ist es, Kämpfe sichtbar und die Erfahrungen für heutigen Widerstand nutzbar zu machen Als Erinnerung und Ansporn zugleich,

Mit Beiträgen vom Unsichtbaren Komitee, von Andrea D´Atri, Detlef Hartmann, Franco Berardi und vielen mehr.


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